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Bosch: Umsatz und Ergebnis 2018  auf Rekordniveau

• Operativer Umsatz steigt auf 77,9 Mrd. Euro

• Operatives Ergebnis beträgt 5,3 Mrd. Euro

• Operative EBIT-Rendite erreicht 6,9 % vom Umsatz

• Automatisiertes Fahren: Vorleistungen von 4 Mrd. Euro

• Elektromobilität: 5 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2025

• Künstliche Intelligenz: 4 000 KI-Experten bis 2021

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410.000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Die Bosch-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Mrd. Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als ein führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und deren rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Als Basis für künftiges Wachstum bezeichnet Bosch die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 69.500 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 125 Standorten.

Quelle: Roboter Bosch GmbH, www.bosch.de

Lutz Schröter wird von 2020 bis 2022 Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

In seiner jüngsten Sitzung wählte der Vorstandsrat der DPG den Industrie-Manager Lutz Schröter zum künftigen Präsidenten der mit über 60.000 Mitgliedern größten physikalischen Fachgesellschaft der Welt. Er ist seit 1986 Mitglied der DPG. Von 2004 bis 2008 war er Mitglied im DPG-Vorstandsrat –dem „Parlament“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, das ihn nun gewählt hat. Von 2008 bis 2012 war er die maximal zwei zulässigen Amtsperioden im Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für das Ressort Industrie, Wirtschaft und Berufsfragen zuständig. Im April 2020 übernimmt Schröter das Amt von Dieter Meschede, der dann turnusmäßig die Vizepräsidentschaft antritt.

Kontakt: www.dpg-physik.de 

Wachstum von Umsatz, Produktionskapazität und Vertriebsnetz

Das Unternehmen Beckhoff Automation meldet für das beendete Geschäftsjahr 2017 eine Steigerung des Umsatzes um 19 % auf 810 Mio. Euro. Zu diesem Ergebnis haben nach Aussagen des geschäftsführenden Gesellschafters Hans Beckhoff gleichermaßen die Markteinführung neuer Produkte, der Ausbau des Vertriebsnetzes, die Vergrößerung der Produktionskapazitäten und nicht zuletzt das gute Wachstum bei den Beckhoff-Kunden beigetragen. 

ABB in Position für profitables Wachstum

 

Wie der ABB-Konzern im Februar meldete wurde das Übergangsjahr 2017 abgeschlossen und dabei das Portfolio und die Geschäftsaktivitäten fokussiert und gestärkt. »Das digital-basierte Portfolio von ABB bietet den Kunden in den Bereichen Energieversorgung, Industrie und Transport und Infrastruktur zwei klare Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren«, heißt es in einer Medienmitteilung.

ABB  bezeichnet sich als global führendes Technologie- unternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, Industrieautomation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. ABB gestaltet die Zukunft der industriellen Digitalisierung und treibt die Energiewende und die Vierte Industrielle Revolution voran. Der Konzern initiierte eine Umstellung des Geschäftsmodells der Divi- sionen Stromnetze, Robotik und Antriebe und Industrie- automation.

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Wechsel im Vorstand der KUKA Aktiengesellschaft

Die offizielle Meldung bestätigte, was zuvor bereits erwartet worden ist: Der Aufsichtsrat der KUKA Aktiengesellschaft und der Vorstandsvorsitzende, Dr. Till Reuter, haben sich am 26.11.2018 darauf verständigt, dass Dr. Reuter seine Vorstandstätigkeit im Dezember 2018 beenden wird. Interimsweise wird Peter Mohnen, bisher Finanzvorstand der Gesellschaft, den Vorsitz des Vorstands ab dem 6. Dezember 2018 übernehmen.

Dr. Till Reuter war seit 2009 KUKA Vorstandsvorsitzender. Er trat 2009 in das Unternehmen ein und führte KUKA aus der Wirtschaftskrise. Unter seiner Leitung konnte das Unternehmen die führende Position im Automobilbereich halten und sich in neuen Märkten positionieren. Gemeinsam mit dem KUKA Team prägte Reuter die Strategie zu Industrie 4.0, kollaborativen Robotern und Wachstum in China.

Das Augsburger Unternehmen konnte die Erwartungen des Mehrheitseigentümers Midea zuletzt nicht mehr bedienen. Im Oktober 2018 musste der Kuka Vorstand die Umsatzerwartung nach unten korrigieren, da sich das Unternehmen sowohl durch die Abkühlung der Konjunktur in der Automobilindustrie als auch von den Unwägbarkeiten des chinesischen Automatisierungsmarktes betroffen sah. KUKA senkte die Erwartungen für den Umsatz 2018 auf rund € 3,3 Mrd. und für die EBIT-Marge 2018 auf rund 4,5 % vor Kaufpreisallokationen, Wachstumsinvestitionen und Reorganisationsaufwand. Daraufhin wurde die Ablösung von Dr, Reuter erwartet. Mit dem Kuka-Vorstand sind weitere Führungskräfte aus dem Unternehmen ausgeschieden. Darunter der Entwicklungsvorstand.

Wie von Midea beteuert wurde bleiben alle bestehenden Investorenverträge, die KUKA mit Midea als Mehrheitsaktionär unterzeichnet hat, einschließlich der Abschirmvereinbarung zum Schutz des geistigen Eigentums von KUKA unverändert bestehen. Midea bekundete die Unterstützung für die Wachstumsstrategie von KUKA, darunter die Entwicklung des chinesischen Marktes, die Fokussierung auf Forschung und Entwicklung, Investitionen in Digitalisierung und Industrie 4.0.

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2017 war ein erfolgreiches Jahr für Endress+Hauser

Die Firmengruppe wächst weltweit, steigert das Ergebnis und schafft viele Stellen.

Der Familienkonzern Endress+Hauser hat im Geschäftsjahr 2017 als einer der international führenden Anbieter von Prozess- und Labormesstechnik, Automatisierungslösungen und Dienstleistungen Umsatz und Gewinn gesteigert. Der Nettoumsatz stieg um 4,8 % auf 2,241 Mrd. Euro. »In lokalen Währungen ist E+H um 6,5 % gewachsen, im Instrumentierungsgeschäft um 8,0 %«, berichtete CEO Matthias Altendorf bei der Bilanzmedienkonferenz der Firmengruppe in Basel. Die Firmengruppe profitierte von einer erstarkten Branchenkonjunktur und setzte mit einer Fülle an Produktneuheiten – darunter erste digitale Dienstleistungen – Akzente. Zahlreiche neue Stellen, hohe Investitionen sowie gute Fortschritte auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit unterstreichen die ausgewogene Entwicklung.

Endress+Hauser verbesserte das Betriebsergebnis (EBIT) um 15,0 % auf 251,7 Mio. Euro. Trotz hoher Kosten für die Fremdwährungs-Absicherung stieg das Ergebnis vor Steuern (EBT) durch Sondereffekte aus dem Verkauf einer Beteiligung um 24,9 % auf 275,6 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern wuchs um 34,2 % auf 209,1 Mio. Euro. Der gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunkene effektive Steuersatz von 24,1 % ist eine Folge der veränderten lokalen Zusammensetzung des Gewinns.

Innovative Technik gab dem Geschäft wichtige Impulse. Endress+Hauser lancierte im vergangenen Jahr 57 neue Produkte und 571 Geräteoptionen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen auf 170,7 Mio. Euro. Dies entspricht 7,6 % des Umsatzes. 261 Erstanmeldungen bei Patentämtern in aller Welt spiegeln die Bedeutung des Themas Innovation; das Portfolio umfasst inzwischen 7.479 Patente und Schutzrechte.

KONTAKT Endress+Hauser Holding   www.endress.com

Hans Beckhoff, Geschäftsführender Inhaber der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG. Bild: Beckhoff KONTAKT  Beckhoff Automation GmbH & Co. KG

 www.beckhoff.de

Der zweiarmige Roboter Yumi von ABB gilt als bisher einziger Roboter weltweit für die uneingeschränkte Mensch-Roboter-Kollaboration. Bild: ABB

Endress+Hauser gewann den HERMES AWARD 2018

 

Im Rahmen der Eröffnungsfeier der letztjährigen Hannover Messe am 22. April 2018 wurde dem Unternehmen Endress+Hauser Messtechnik GmbH + Co. KG für die Entwicklung eines hygienischen Kompaktthermometers mit einem selbstkalibrierenden Sensor für sicherheits- und qualitätsrelevante Prozesstemperatur-Messungen der international renommierte HERMES AWARD verliehen. Die Preisübergabe erfolgte durch Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Im Detail wurde Umsatz um +1 % gesteigert, und der Konzerngewinn konnte um 17 % auf 2,213 Mio. Dollar gesteigert werden. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit sei stabil, das Nettoumlaufvermögen hat sich auf 11,3 % des Umsatzes verringert.

Weitere Details sind verfügbar unter www.abb.com/news

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Im Bild rechts: Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung (links), zwei Vertreter des Siegerteams von Endress+Hauser, Prof: Wahlster (rechts). Bild: Deutsche Messe.

Weichenstellung für Kontinuität bei STW

Eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte wird weiter geschrie- ben – mit dieser Botschaft informiert die  Wiedemann- Firmengruppe darüber, dass im Kaufbeurer Familienunter- nehmen Sensor-Technik Wiedemann (STW) der Generations- wechsel in der Unternehmensführung zusammen mit neuer Organisation und Übergabe erfolgt ist. Die beiden Unterneh- men Mikrosysteme Wiedemann (KMW) und Sensor-Technik Wiedemann (STW) werden unter dem Dach der Wiedemann Holding GmbH & Co. KG zusammengeführt. Sonja Wiedemann, Tochter der Firmengründer und seit 2013 Geschäftsführerin in der Wiedemann Gruppe, übernimmt mehrheitlich die Anteile an der Holding. Die 1985 von Katharina und Wolfgang

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Bild: Franka Emika / Votih Robotics

Weitere Meldungen

Der Deutsche Zukunftspreis 2017

 

Neues aus der Branche

Neue Produkte

Wie Industrie 4.0 zur Digitalisierungseuphorie wurde

 

Thema Mensch-Roboter-Kooperation

Neuer Einstieg in die Robotertechnik

 

Durch die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Voith Robotics gehen die Unternehmen Voith und Franka Emika eine strategische Partnerschaft ein. Zusätzlich erfolgt eine finanzielle Beteiligung von Voith am jungen Roboterhersteller Franka Emika, das zuletzt mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnet wurde. Zur Hannover Messe 2018 stellte sich das neugegründete Joint Venture Voith Robotics vor.

Wiedemann gegründete Sensor- Technik Wiedemann GmbH (STW), begann mit der Entwicklung und Fertigung von Druckmesssyste- men, die dann mit elektronischen Steuerungen für mobile Arbeits- maschinen fortgesetzt wurde. Die im Jahr 1994 gegründete Kaufbeu- rer Mikrosysteme Wiedemann GmbH (KMW) ist spezialisiert auf die Produktion von Druckmesszel- len in Dünnschichttechnik. Das heutige Portfolio der Unternehmen umfasst Elektronikprodukte und  Softwarelösungen für die Digitali- sierung, Auto-matisierung und

S.Wiedemann
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Digitalisierung in der Prozessindustrie

 

Wie Endress+Hauser mit Innovationen und IIoT-Funktionalitäten sowie digitalen Zwillingen den Kunden aus der Prozessindustrie hilft, die Prozessanlagen fit für die digitale Zukunft zu machen. Darüber informiert in einem Interview Nikolaus Krüger, Corporate Director Sales und Member oft the Executive Board der E+H Gruppe Services.

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Geschäftsführende Gesellschafterin Sonja Wiedemann © STW

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 Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen sowie Sonderlö- sungen für Maschinenbau und Industrieanwendungen. Die Unternehmensgruppe hat mit über 500 Mitarbeitern  2018 einen Umsatz von über 80 Mio. Euro erwirtschaftet. Quelle:  www.stw-mm.com

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Schwerpunktthema: IT-Secutity

Von der Ransomware »WannaCry« bis zu Schwachstellen in nahezu jedem µProzessor.

 

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Sicherheitslage bewertet.

 

Cyber-Sicherheit auch im Mittelstand

 

IT-Sicherheitsbedarf in der Elektroindustrie

Hackerangriff

Bundesnetz wurde angeblich doch nicht gehackt

Der Anfang Februar bekannt gewordene Hacker-Angriff auf das Datennetz des Bundes ist laut Meldungen mehrerer Zeitungen fehlgeschlagen. Offenbar konnten auch keine Daten gestohlen werden. Von offizieller Regierungsseite gibt es dazu keine weiteren Meldungen.

 

Super-Gau durch den Hack des Bundesnetzes?

Das IT-Netzwerk (IVBB) der Bundesregierung wurde gehackt. Seit Ende 2016 lief der Angriff unbemerkt. Hintergründe, so weit bekannt

Bild: dpa / BSI

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Künstliche Intelligenz - keine Angst vor dem Kontrollverlust

 

Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) sieht aufgrund er Ergebnisse einer VDI-Umfrage, dass der Einsatz von KI in der deutschen Industrie noch in den Kinderschuhen steckt. Zwar habe KI hat Potenzial als neuer Jobmotor für Deutschland, aber bisher seien die Grenzen abschätzbar. Im internationalen KI-Ranking der Nationen rangiere Deutschland hinter den USA und China.

 

Künstliche Intelligent ist deshalb so wichtig, weil sie zukünftig die Grundlage für die Realisierung von hochautomatisierten beziehungsweise autonomen Systemen ist. Mit diesem Statement beschrieb VDI-Direktor Ralph Appel bei einer Pressekonferenz zum Auftakt der Hannover Messe 2018 die Entwicklung der KI-Systeme, z. B. in der Mobilität, im Smarthome oder in der industriellen Produktion. Dort sei zukünftig ein funktionierender Betrieb ohne Künstliche Intelligenz (KI) nicht möglich. KI zähle deshalb aus Sicht des VDI zu den Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre. Appel bezeichnete KI als den nächsten logischen Schritt im Rahmen der digitalen Transformation, und KI wird daher zunehmend auch ein Feld für Ingenieurinnen und Ingenieure.

Der VDI präsentierte als größter deutscher Ingenieurverein dazu auf der Messe die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 900 Mitgliedern. Demnach belegen die Ergebnisse sehr deutlich, dass der Einsatz von KI in der deutschen Industrie noch in den Kinderschuhen steckt: Knapp 60 % der Befragten gaben an, KI derzeit lediglich zur Analyse von Daten zu nutzen. Dieses Bild verschiebt sich jedoch bei einem Blick in die nahe Zukunft. LaUT Appel dominiert in fünf Jahren zwar immer noch die Datenanalyse, aber nach Einschätzung des VDI sei es den Umfrageergebnissen entsprechend damit zu rechnen, dass KI wesentlich intensiver – genauer gesagt um den Faktor 3 – häufiger genutzt wird. Allein die Nutzung von KI im Bereich »Dialog Mensch und Maschine« steige von 5,6 % auf 38 %. Das sei Appel zufolge ein klares Indiz für das hohe Potenzial von KI in der industriellen Anwendung.

KONTAKT: Verein Deutscher Ingenieure e.V.   www.vdi.de 

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Bild: EOS

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Humanoide Roboter im Blickpunkt

Roboter sind als Produktionsmittel und durch die MRK-Funktionen auch als Helfer inzwischen Commodity. Aktuelle Entwicklungen konzentrieren sich daher auf humnanoide Maschinen. Hierzu Informationen und eine Bestandsanalyse:Teil 1

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Bild: DLR

Humanoide Roboter im Blickpunkt

 

Wechselvolle Erwartungen an humanoide Roboter

Welche Vorteile sollen humanoide Roboter bieten? Zurzeit scheinen soziale Fähigkeiten wie Sprachfunktionalität oder Assistenz- und Hilfsdienste im Vordergrund zu stehen. Aber die klassische Rolle als Produktionshelfer und  Systempartner bleibt den Robotern erhalten: Auf der Hannover Messe 2018 wurde z.B. ein fingerfertiger Roboter vorgestellt, dessen Funktionsvielfalt neue Dimensionen erreicht. Der im DLR entwickelte humanoide Roboter »David« kann alle Gelenke seiner Finger einzeln ansteuern und verfügt so über eine außerordentlich hohe Fingerfertigkeit. Roboter David soll unter anderem Wartungsaufgaben in gefährlichen Umgebungen übernehmen.

Mehr zu den Entwicklungen von humanoiden Robotern Teil 2

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